Warum eine Kabarettschule?

Lisa Fitz

Viele Menschen...

 

haben eine künstlerische Begabung.

Sie haben Wortwitz, Sinn für Humor, das Talent zum Schreiben und den Wunsch, die Umwelt, also ihre Mitmenschen, die Politiker und die Gesell-schaft mit kleinen Denkanstössen zur Verbesserung anzuregen. Dazu kommt oft der Drang nach Öffentlichkeit -auf die Bretter, die die Welt bedeuten.

 

Talente wollen sich der Welt mitteilen, sie glauben an sich und Ihre Botschaft.Aber es fehlt das Knowhow - das Wissen und die Sicherheit,

ob und wie man Kabarett lernen und Kabarettist werden kann.

„Zum Kabarettist muss man geboren sein - man ist es oder man ist es nicht"so lautet eine gängige Meinung. Das Gleiche sagt man über Schriftsteller oder Schauspieler.Diese Einstellung ist jedoch anfechtbar – und sicher gehört zum Kabarettauch ein erlernbares Handwerk. Man kann es sich aneignen, über Jahr-zehnte, mit einem Try & Error System, sich durchfragen, Learning by doing – oder wie am häufigsten, dieses Talent einschlafen lassen. 

Man kann aber auch eine Basisschulung in Form von Workshops wahr-nehmen.

 

Positiver Nebeneffekt:

 

- Verstärkte Sicherheit im Auftreten

- Die Rede- und Wortgewandtheit nimmt zu

- Verbesserte Argumentation

 

Und last, not least:

Das Gedächtnistraining lässt ganze Hirnbereiche wachsen – ein guter Schutz gegen ein träge werdendes Gedächtnis, Vergesslichkeit und Denkfaulheit und eine Verjüngungskur für graue Zellen.

 

Unsere Zeit braucht kritische Menschen, die den Mut haben, sich eine Meinung zu bilden und sie zu sagen - am besten in humorvoller Art und Weise. :-)

 

Ihre

Erste Münchner  Kabarettschule